Hilfe für Jugendliche in schweren Lebenslagen

Schwalm-Eder – Das Projekt „Jugend stärken“ im Schwalm-Eder-Kreis geht weiter. Das Projekt, das es seit 2015 gibt, bietet Jugendlichen Hilfen in schwierigen Lebenslagen. Vor allem geht es dabei um den Übergang von der Schule in den Beruf, den manche Jugendliche nicht alleine und ohne zusätzliche Unterstützung meistern können. Das Projekt sollte Ende des vergangenen Jahres auslaufen. Nun wird es bis 2022 fortgesetzt. Das Geld dazu kommt vom Bund. An drei Anlaufstellen gibt es Hilfe bei Schulverweigerung, Drogenproblemen, Verschuldung oder Perspektivlosigkeit. Dabei werden mit den Ratsuchenden Perspektiven entwickelt und neue Wege aufgezeigt, heißt es in einer Mitteilung. 

In den vergangenen dreiJahren haben fast 500 junge Menschen zwischen zwölf und 27 Jahren das Angebot angenommen und sich beraten lassen. Über 65 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen konnten so in eine Aus- und Weiterbildung sowie in Arbeit vermittelt werden. 

Das Projekt „Jugend stärken“ steht Hilfesuchenden im Alter von zwölf bis 27 Jahren kostenfrei offen.

Folgende Anlaufstellen gibt es im Landkreis: 

Schwalm-Eder-Nord: Jugendwerkstatt Felsberg, Margrit Chalup, Tel. 0 56 62/94 97 54, EMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Schwalm-Eder-Mitte: Starthilfe Ausbildungsverbund, Gabriele Steinbach, Tel. 0 56 81/ 9 36 64 17, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Schwalm-Eder-Süd: Berufshilfe Hephata, Fritz Gatzke, Tel. 0 66 91/9 21 86 83, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.